Was wollen wir?

In Zossen gibt es viel zu tun. Viel wurde auch schon getan. Nun muss nur sicher sein, dass alle Großprojekte störungsfrei und im Sinne der Zossener finanziert, gepflegt und störungsfrei betrieben werden können.

Die Mammutaufgaben sind das Sportforum in Dabendorf, das alte Postgebäude am Marktplatz, den Zossener und Wünsdorfer Bahnhof, die Bahnquerungen, den Stadtpark und viele andere kostenintensive Projekte. Nicht alle sind schon fertigt geplant und sicher.

In Zossen gibt es viele verschiedene Interessen und es ist die Aufgabe der Politik, Kompromisse zu finden und die Entwicklung der Stadt im Auge zu behalten.

Bahnquerungen sollen Zossen teilen!

Für uns kommt daher eine Teilung Zossens nicht in Frage. Hier können Sie nachlesen, dass nach Planung der Verwaltung momentan zwischen Zossen und Dabendorf nur ein einziger Bahnübergang für den Autoverkehr frei ist.  Dies zusammen mit der geplanten Nordumfahrung steht im Widerspruch zum Votum der befragten Bürger, die sich dagegen ausgesprochen haben.

Regelmäßige Pflege statt teurer grundhafter Ausbau!

Weitere Belange sind schon seit Jahren die fehlenden Radwege und die fehlende regelmäßige Instandsetzung der Straßen. Obwohl alle Parteien dies in ihrem Wahlprogramm haben, wurde dies seit Jahren vernachlässigt bis zu dem Punkt, dass die gesamte Straße neu gemacht werden musste (grundhafter Ausbau), was denjenigen viel Geld kostet, der an dieser Straße wohnt.

Ein Stadtpark als Anziehungspunkt

Unser Stadtpark benötigt dringend eine Grundpflege und die Umsetzung lange vorhandener Pläne, um wieder zum Mittelpunkt der Stadt und zum Treffpunkt für Familien zu werden. Lesen Sie hier, worum es geht.

Tourismus muss gefördert werden

Zossen hat viele touristische und geschichtliche Attraktionen zu bieten. Bisher fehlt die stadtfördernde Vernetzung und Unterstützung. Lesen Sie hier, wie wir uns eine Ortsteil- und Gemeindeumgreifende Vernetzung und Förderung des Tourismus vorstellen.

Innenstadt nicht sterben lassen

Zossens Innenstadt ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Die Altstadt der Gemeinde als Treffpunkt im Zusammenhang mit Stadtpark, Bahnhof und Nottekanal benötigt dringend unserer Aufmerksamkeit. Großprojekte außerhalb halten Käufer und Interessenten von der Innenstadt fern. Das wieder verschwundene Ärztehaus und die oftmals fehlende Unterstützung der Gewerbetreibenden verhindern, dass Zossens einen Mittelpunkt hat. Eine Stadtentwicklungsplanung, die dies berücksichtig ist dringend nötig.

Grundlage ist konstruktive Zusammenarbeit

Um all dies und noch mehr zu schaffen, brauchen wir nicht nur endlich eine sachliche und konstruktive Zusammenarbeit innerhalb der Wählergruppen und Stadtverordnetenversamllung, sondern vor allem zwischen Politik und den Zossenern. Es gilt zu fragen nach Vorstellungen und Wünschen, nach Ideen und Möglichkeiten. Es ist Voraussetzung für ein funktionierendes Gemeindewesen, dass die Gemeinde beteiligt wird an der Entwicklung der Stadt. Transparenz der Finanzen, der Auftragsvergaben und der Planungen von Anfang an ist da nur der erste Schritt.

Lassen Sie uns dies und anderes zusammen beginnen.

Dafür stehen wir Bürgerliste Zossen

Lesen Sie hier unsere wichtigsten Anliegen in